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Montag, Oktober 22, 2012

Selbstgespräche

An was oder wen Leute während der Masturbation denken, darüber gibt es genug Studien. Aber was redet oder quatscht man den so, wenn man es sich selbst besorgt?



Kunde: „Ich führe Selbstgespräche wenn ich's mir selbst besorge. Du tust das auch, oder?“

Ich: „Wie meinst du das? Selbstgespräche? Gib mir ein Beispiel.“

Kunde: „Nein, lieber nicht. Dann lachst du über mich. ich glaube nicht, dass andere das auch tun.“

Ich: „Blödsinn! Es gibt viel verrücktere Dinge als das. Erzähl doch mal!“

Kunde: „Wenn ich mir einen runterhole, stell ich mir vor, wie ich es einer Frau oder gleich mehreren besorge. Ich sag dann halt so Sache wie: "Ich besorgs dir jetzt so richtig, du Flittchen!". Und dann verstell ich halt meine Stimme und stell mir vor, wie die Frau mir antwortet :"Oh ja, gibs mir du Stecher!". Das macht mich so was von geil.“

Ich: „Warum auch nicht? Jeder hat einen kleinen Spleen. Ich finde das soweit völlig in Ordnung.“

Meine Aussage hat dann eine kleine Lawine losgetreten.

Kunde: „Weisst du, meine Frauen können auch andere Sprachen. Da gibts dann die kleine lustige versaute Französin. Den Akzent kann ich fast am besten. Ich hab mich sogar schon mal dabei gefilmt, als ich meine stramme Russin gevögelt habe. Wenn ich mir heute das Video anschaue, die Augen schließe und höre wie sich meine verstellte Stimme auf russisch anhört, das ist einfach nur klasse. Jemand der sich das anhört, denkt, ich hätte wirklich eine Russin gefickt!“

Das ist doch wirklich soweit in Ordnung,oder? ODER?



Mittwoch, Oktober 03, 2012

Orgasmischer Küchendienst



Nach dem Orgasmus fängt ein Kunde herzhaft mit lachen an. Er ist einer meiner Bürohengste, die mich in der Mittagspause aus ihrem Büro anrufen.


Kunde: „Wenn du mich jetzt sehen würdest!"

Ich: „Weshalb?“

Kunde: „Ich hab mir aus unserer Büroküche 3 Küchentücher geholt und auf meinem Hemd und meiner Hose drapiert, damit ich mir keine verdächtigen Spritzer auf meine schwarze Anzugshose hole.“

Ich: „Gute Idee. Und die nimmst du dann mit nach Hause zum reinigen oder wie?“

Kunde: „Nein, die leg ich wieder zurück!“

Ich: „NEIN! Das ist nicht dein Ernst! Das ist doch widerlich!“

Kunde: „Weshalb? Da ist nichts dran. Ich spritz in ein Taschentuch und es ist nur zur Sicherheit. Wenn ich es nicht tun würde, täte ich mich wie immer einsauen.“

Ich finde die Idee trotzdem nicht ganz sauber. Eher widerlich. Obwohl wir nicht wissen, was wir tagtäglich in den Händen halten, wäre es mir lieber, er würde die Tücher als benutzt mit nach Hause nehmen oder sonstwie entsorgen.

Da kriegt der Satz: "Die Milch im Kaffee ist nicht mehr gut. Da sind so komische Fäden zu sehen ....." eine ganz andere Bedeutung. Vielleicht wurde der Kaffeebecher ja mit einem nicht so sauberen Küchentuch abgewischt.